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✠Ritter-Sporn✠ Ausgabe März 2012 Online-Zeitung der Armen Ritter Christi 09.03.2012

"Ritter-Sporn - REISEN": Alle Wege führen in die Kirchen

Unter Papst Benedikt XVI. pilgern mehr Menschen als je zuvor nach Rom

Die makellose Madonna, die viel jünger als ihr lebloser Sohn Christus wirkt, begeisterte um 1500 nicht jedermann. Der Florentiner Maestro Michelangelo allerdings - 23-jährig mit der Ambition angetreten, das schönste Werk in Rom aus Carrara-Marmor zu meißeln - wies Nörgler mit dem göttlichen Argument in die Schranken: "Wisst ihr nicht, dass keusche Frauen länger jung bleiben als unkeusche?"

Die PIETA in der Petersbasilika in Rom

Heute ist die Pietá Michelangelos (wovon es übrigens auch eine Kopie in der St.-Hewigs-Kathedrale in Berlin gibt) ein weltberühmter Publikumsliebling im Petersdom. Sie wird von Frommen und Kunstliebhabern bewundert, die sich von Altar zu Altar schieben, an Grabstätten, 10000 Quadratmetern Mosaikbildern und Statuen entlang zum Bronzebaldachin des barocken Bildhauers Gianlorenzo Bernini und weiter zu Michelangelos zweitem Meisterwerk: zu seiner himmlischen Kuppel.

"Bis zu 25000 Besucher am Tag zählen wir, insbesondere an Audienz- und Sonntagen", sagt Archäologe Pietro Zander von der rund 500 Jahre alten, für die Basilika und ihre Pilger zuständigen Fabbrica di San Pietro: "Obwohl der Boden des riesigen Gotteshauses zwei Hektar misst, haben wir Schwierigkeiten mit den vielen Besuchern."

Alle Wege führen zu Petrus, zur Pietá. Und zum Papst. "Als Johannes Paul II. im April 2005 starb, befürchteten wir, keine Menschenmengen mehr auf dem Petersplatz zu sehen", gesteht der Chef des Pilgerbüros, Brevivet Riccardo Bertoli. Fast drei Jahre später boomt der Religionstourismus.

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KULTURREISEN: Alle Wege führen in die Kirchen - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/reisen/urlaubstipps/kulturreisen-alle-wege-fuehren-in-die-kirchen_aid_231268.html
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KULTURREISEN: Alle Wege führen in die Kirchen - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/reisen/urlaubstipps/kulturreisen-alle-wege-fuehren-in-die-kirchen_aid_231268.html

Pilgerzustrom wie nie zuvor. Zu Benedettos Audienzen reisten im zweiten Pontifikaljahr mit mehr als einer Million doppelt so viele Menschen wie 2004 zum polnischen Superstar Johannes Paul II. Beinahe jeder Vierte kam aus Deutschland an den Tiber. "Vor der Amtszeit von Benedikt gaben wir 80000 Karten an Deutsche jährlich, nun 240000", erzählt Monsignore Reinhard Heldt von der Vatikanpräfektur.

Superstar Benedikt XVI. Der Peterspfennig - die freiwilligen Spenden von Gläubigen aus aller Welt - rollt. Allein 2006 stieg er gegenüber dem Vorjahr um 58 Prozent auf 101 Millionen Dollar.Auf dem Petersplatz wartet jeden Sonntag ein Menschenmeer auf den päpstlichen Segen.

Rund eine halbe Million Gläubige wohnten im Jahr 2006 Pontifikalmessen bei, knapp 1,5 Millionen Menschen strömten in zwölf Monaten zum sonntäglichen Angelusgebet auf die barocke Piazza des Gianlorenzo Bernini.

Den Architekten berief Papst Urban VIII. 1629 zum Baumeister der Fabbrica di San Pietro, damit er den Umbau ganz Roms zum sakralen Ort als Trutzburg gegen Reformatoren vervollständige. Die "Vorsehung" habe diesen großen Neapolitaner zum "Ruhme Roms" geboren, hieß es damals. Bernini und Michelangelo prägten die Peterskirche wie kein anderer der Großen - Bramante oder Raffael -, die dort ebenfalls als Chefarchitekten wirkten.

Berninis Erzrivale Francesco Borromini (1599 bis 1667) erneuerte derweil zur Glorie Gottes und für die Propaganda der päpstlichen Macht gründlich die Kathedrale der Ewigen Stadt, San Giovanni in Laterano. Dort berichtet Camerlengo Monsignore Zinni von fast doppelt so vielen Besuchern seit dem Tod des polnischen Pontifex vor dem gotischen Ziborium, dem Giotto-Fresko aus dem 14. Jahrhundert oder der größten Orgel Roms, auf der im Januar 1707 Georg Friedrich Händel musizierte. Monsignor Jagosz, Präfekt von Museum und Archiv der größten Marienkirche Santa Maria Maggiore, freut sich über den Andrang vor der kostbaren Reliquie, den vermeintlichen Holzfragmenten der Krippe Christi, die der größten Marienkirche als "Bethlehem des Westens" zu Weihnachten eine Hauptsaison beschert.

Reliquien sind neben den unschätzbaren Kunstwerken die Hauptattraktionen der vier Papstbasiliken Roms. Echt oder unecht, so scheint es, spielt keine Rolle. Es sei unwahrscheinlich, "dass bei den vielen Kreuzigungen damals gerade Splitter vom Christus-Kreuz nach Rom gebracht wurden", meint Heldt über die ersten aus Palästina importierten Jesus-Reliquien, die auch in St. Peter aufbewahrt und verehrt werden. Zander wiederum betont: "Wallfahrten nach Rom gelten seit fast 2000 Jahren den Apostelgräbern. Graffiti in der unterirdischen Nekropole belegen, dass die ersten Pilger noch während der Christenverfolgung im zweiten Jahrhundert am Grab Petri beteten."

San Paolo fuori le mura, Sankt Paul außerhalb der Mauern, liegt über dem Grab des heiligen Paulus. Das neue Jahr soll dem Völkerapostel einen Pilgerboom bescheren. Der Erzpriester der Papstbasilika, Kardinal Andrea Cordero Lanza di Montezemolo, eröffnet im Juni ein Paulusjahr und will nicht nur für die Botschaft des "großen Theologen Paulus" werben: "Wir wollen mehr Besucher als die bisherige knappe Million in unserer wunderschönen Kirche."

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KULTURREISEN: Alle Wege führen in die Kirchen - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/reisen/urlaubstipps/kulturreisen-alle-wege-fuehren-in-die-kirchen_aid_231268.html

Die vier Papstkirchen

Vier der sieben Pilgerkirchen Roms sind direkt dem Papst unterstellt. Benedikt benannte sie von Patriarchal- in Papstkirchen um.

1 San Pietro (Petersdom): Den Neubau über Alt Sankt Peter (4. Jh.) errichteten 1506 bis 1626 große Renaissance- und Barock- künstler.

2 San Giovanni in Laterano (Lateran- basilika - "Mutter und Haupt aller Kirchen des Erdkreises"): Die Kathedralkirche des Bischofs von Rom, urspr. Basilika des Allerheiligsten Erlösers, wurde als erste große Basilika des Röm. Reichs nach der Zulassung des Christentums (313) erbaut.

3 Santa Maria Maggiore (Groß Sankt Marien): Die erste Marienkirche des Abendlands entstand, nachdem das Konzil von Ephesos 431 Maria zur Gottesmutter ausgerufen hatte.

4 San Paolo fuori le mura (Sankt Paul vor den Mauern): Der Neubau wurde im 19. Jahr- hundert errichtet, nachdem die frühchristliche Basilika Sankt Paul niedergebrannt war.

Weitere Pilgerkirchen: San Sebastiano alle Catacombe, San Lorenzo fuori le mura sowie Santa Croce in Gerusalemme.

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KULTURREISEN: Alle Wege führen in die Kirchen - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/reisen/urlaubstipps/kulturreisen-alle-wege-fuehren-in-die-kirchen_aid_231268.html
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Ritter-Sporn ✠Ritter-Sporn✠ Ausgabe März 2012 Seite 5

 + + + Wer glaubt, etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden. (Philipp Rosenthal)

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